Tag: Gesundheit

  • Wer wird Ministerin und Minister?

    Wer wird Ministerin und Minister?

    Wer bekommt in der neuen Bundesregierung welches Ministerium? Eine erste Liste macht bereits die Runde. Hier die möglichen Ministerinnen und Minister.

    Es geht in den Koalitionsverhandlungen ja nicht nur um Inhalte, sondern auch um Posten. Eine erste Liste der potenziellen Ministerinnen und Minister kursiert bereits. „Focus Online“ listet die möglichen Amtsträger auf, darunter beispielsweise Christian Lindner als Finanzminister. Das für den Direktversicherungsgeschädigten e.V. so wichtige Gesundheitsministerium soll Michael Theurer von der FDP leiten, das Verteidigungsministerium Marie-Agnes Strack-Zimmermann (sieh Bild) . Ob diese Frauen und Männer dann auch wirklich die Ämter übernehmen, ist noch nicht in trockenen Tüchern.

    Wer Ministerin und Minister wird

    Hier die Liste:

    • Bundeskanzler: Olaf Scholz (SPD)
    • Finanzen: Christian Lindner (FDP)
    • Wirtschaft und Klima: Robert Habeck (Grüne)
    • Außen: Annalena Baerbock (Grüne)
    • Innen: Christine Lambrecht (SPD)
    • Transformation/Bau (noch nicht abschließend geklärt): Svenja Schulze (SPD)
    • Gesundheit: Michael Theurer (FDP)
    • Arbeit und Soziales: Hubertus Heil (SPD)
    • Verkehr: Anton Hofreiter (Grüne)
    • Verteidigung: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)
    • Justiz: Volker Wissing oder Marco Buschmann (FDP)
    • Umwelt/Landwirtschaft/Ernährung (noch nicht abschließend geklärt): Steffi Lemke (Grüne)
    • Bildung und Forschung: Klara Geywitz (SPD)
    • Familie: Katrin Göring-Eckardt (Grüne)
    • Entwicklung: Bärbel Kofler (SPD)
    • Kanzleramt: Wolfgang Schmidt (SPD)

    Mit den Ministerien für Verteidigung, Justiz und Gesundheit könnte die FDP der “Frankfurter Rundschau” zufolge gleich drei weitere Schlüsselministerien für sich beanspruchen. Mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann (siehe Aufmacherbild links neben Johannes Vogel, beide FDP)  würde wieder eine Frau Verteidigungsministerin.

    Mit Michael Theurer zieht, wenn es dabei bleibt, ein Liberaler ins Gesundheitsministerium ein. Theurer ist seit 2017 Vize-Fraktionchef der FDP.

  • Solidarität ist das Gebot der Stunde

    Solidarität ist das Gebot der Stunde

    Wer noch nicht verstanden hat, was es mit der exponentiellen Ansteckungskurve des Corona-Virus auf sich hat, der möge die Legende vom weisen Brahmanen Sissa und dem indischen Herrscher Shihram nachlesen. Solidarität ist das Gebot der Stunde.

    von Ingrid Grünberg-Rinkleff

    Weil der sein Land in Not und Elend gestürzt hatte, ersann Sissa ein Spiel, in dem der König als wichtigste Figur ohne Hilfe anderer  Figuren und Bauern  nichts ausrichten kann: Die Rede ist von Schach. Um sich dafür zu bedanken, gewährte er dem Brahmanen einen freien Wunsch. Dieser wünschte sich Reiskörner: Auf das erste Feld eines Schachbretts wollte er ein Korn, auf das zweite Feld das Doppelte, auf das dritte wiederum die doppelte Menge und so weiter. Als sich Shihram einige Tage später erkundigte, ob Sissa seine Belohnung in Empfang genommen habe, musste er hören, dass der Rechenmeister die Menge der Körner noch nicht berechnen und der Vorsteher der Kornkammer die erforderliche Menge im ganzen Reich nicht aufbringen konnte.

    exponentielles Wachstum

    Die sich derzeit alle 2,2 Tage verdoppelnden Infektionszahlen veranschaulichen den Ernst der Lage. Niemand zweifelt mehr daran, dass es schlimm kommen wird, dass alle Anstrengungen darauf gerichtet sein müssen, ausreichend Intensivbetten und Beatmungsplätze aufzubauen und alle erdenklichen finanziellen Mittel und logistischen Kapazitäten in den Ausbau der Medizintechnik zu investieren. Die sich dahinter gigantisch aufbauende Krise, die dringend notwendige Stützung der Realwirtschaft, scheint eine kaum lösbare Aufgabe zu sein. Schon jetzt stehen unzählige Kleinunternehmer, Freiberufler und die wirklich Armen, die beispielsweise so dringend auf die nun allerorts schließenden Tafeln angewiesen wären, vor dem Nichts. Niemand mag sich über das jetzt schon reale Szenario hinaus vorzustellen, was passiert, wenn die erste systemrelevante italienische Bank fällt und mögliche Auswirkungen auf das gesamte Finanzsystem nicht auszuschließen sind.

    Gebot der Stunde – Solidarität

    Angesichts dieser existentiellen Krise, deren Ausgang sowohl für unser Land als auch für jeden einzelnen von uns völlig ungewiss ist, kann niemand mehr so weitermachen wie bisher. Jetzt ist Solidarität das Gebot der Stunde. Über die milliardenschweren staatlichen Hilfspakete hinaus erlebt das ganze Land eine Welle der Hilfsbereitschaft: Da werden Nachbarschaftsportale aufgebaut, private Hilfsdienste angeboten und abends auf Balkonen denjenigen applaudiert, die sich als Ärzte, Pfleger, Retter und sonstige Helfer für unser Gemeinwesen auch unter dem Risiko eigener Gefährdung für andere einsetzen. Egoismen, destruktive Kritik und Vorteilsdenken haben in dieser Zeit keine besonders gute Konjunktur. Denn es ist ernst, und es geht um Leben und Tod.

    Angela Merkel: Kontaktverbot statt Ausgangssperre

    In dieser Situation gebietet Vernunft, Anstand und Moral, dass wir unsere Forderungen ruhen lassen. Jetzt geht es erst einmal darum, Leben zu retten. Vor allem wir selbst gehören zusammen mit den chronisch Kranken zu der am meisten gefährdeten Altersgruppe. Solange weder ein Impfstoff noch ein wirksames Medikament gegen das Virus gefunden ist, schützen wir uns am besten durch selbst auferlegte Quarantäne. Das Gebot der Sicherheit zwingt uns, all unsere Aktivitäten zu unterbrechen. Und es wäre vermessen, jetzt Aufmerksamkeit für unser Thema zu fordern, während unzählige Menschen um ihre finanzielle Existenz, um ihre Gesundheit oder gar um das Leben ihrer Angehörigen bangen.

    Die Welt wird nach der Krise eine andere sein. Hoffen wir, dass es eine bessere sein wird. Zweifelsohne aber werden wir darum kämpfen müssen.

  • Mitgliederversammlung verschoben

    Mitgliederversammlung verschoben

    Aufgrund der ernsten Prognose zur Corona-Epidemie entschied der Vorstand, die für den 25. April geplante Mitgliederversammlung auf einen späteren Termin zu verschieben.

    der Vorstand

    Da insbesondere unsere Altersgruppe am schwersten betroffen ist, haben wir uns dafür entschieden, dass Sicherheit und Gesundheit absoluten Vorrang haben. Die Voraussagen von führenden Virologen lassen nicht darauf schließen, dass sich die Situation in wenigen Wochen zum Besseren wenden wird; deshalb diese Mitteilung schon jetzt, bevor Bahntickets gekauft und Hotelzimmer verbindlich gebucht sind.

    Bei bereits erfolgten Bahn-Buchungen sollte man sich zunächst wenden an https://www.bahn.de/p/view/home/info/sonderkommunikation-kulanz.shtml. Wir werden uns um Kulanzregelungen bemühen und falls nötig die erforderlichen Dokumente ausstellen.

    Mitgliederversammlung wird nachgeholt

    Selbstverständlich werden wir versuchen, die Mitgliederversammlung so rasch wie möglich nachzuholen. Heute jedoch können wir aufgrund der sich stündlich aktualisierenden Meldungen noch keinen alternativen Termin angeben. Wir müssen uns auf die Ereignisse einstellen, die Entwicklung beobachten und danach handeln.

    Unterdessen steht aber unsere Arbeit nicht still. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation können wir uns verständigen, auch ohne beisammen zu sitzen. Für die Regionalgruppen sei an dieser Stelle noch einmal die Möglichkeit der Telefonkonferenzen erwähnt (siehe Mail von Bernd Krüger vom 30. Janaur, das entsprechende Einwahlnummern enthält).

    Unsere Aktivitäten werden wir in den kommenden Wochen der Situation anpassen und entsprechende Empfehlungen geben. Große Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sollten wir aber zunächst einmal zu unserer aller Sicherheit vermeiden – so wichtig uns unser Vereinsziel auch ist. Unsere Überzeugungsarbeit und Kontaktpflege per E-Mail oder Telefongespräch sowie auch die Schärfung unserer eigenen Kompetenz bei unserem Kernthema und bei verwandten Themengebieten geht weiter wie bisher. Auch unser neuer Flyer lässt sich wunderbar in Bibliotheken, Stadtämtern und Kieztreffs in den dort befindlichen Steckregalen zum Mitnehmen auslegen, so dass wir die Öffentlichkeit auf diese Weise auch weiter aufklären können (Bestellungen der Regionalgruppen über Bernd Krüger). An dieser Stelle sei all den Kollegen gedankt, die ihre Ideen zur Gestaltung des neuen Flyers eingebracht haben, und die Inspiration für unsere Grafikerin waren!

    In diesem Sinne, bleibt alle gesund und nutzt die Zeit. Wir hoffen, dass der Spuk bald vorbei ist. Im Augenblick konzentrieren wir uns bei unseren internen Aufgaben auf eine enge Kommunikation unter- und miteinander auf allen uns zur Verfügung stehenden digitalen Kommunikationswegen.

     

  • Bundestag – Anhörung zum Freibetrag

    Bundestag – Anhörung zum Freibetrag

    Am Montag, den 9. Dezember war die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags zum Freibetrag bei Direktversicherungen, am 11. Dezember folgt die 1. Lesung, am 12. Dezember die 2. und abschließende Lesung.  Die Anhörung ist in der Mediathek des Bundestags nach zu verfolgen.

    Der Ausschuss für Gesundheit führte in seiner Sitzung am Montag, den 9. Dezember 2019, von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr eine öffentliche Anhörung zu der Vorlage Gesetzentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge“ durch. Es ging dabei auch um den Antrag der Fraktion „Die Linke“ zu „Doppelverbeitragung konsequent beenden – Versicherte entlasten“. und eben den Gesetzesentwurf des Bundesgesundheitsministeriums.

    Anhörung im Bundestag

    Dazu waren mehrere Verbände und Institutionen eingeladen, darunter auch der Verein der Direktversicherungsgeschädigten e.V. Im einzelnen sind das:

    Verbände

    • aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e. V.
    • Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände
    • Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)
    • Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA)
    •  Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV)
    • Deutscher Gewerkschaftsbund – Bundesvorstand (DGB)
    • Direktversicherungsgeschädigte e. V.
    • GKV-Spitzenverband
    • Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
    • Sozialverband VdK Deutschland e. V

    Einzelsachverständige

    • Dr. Martin Albrecht (IGES Institut GmbH)
    • Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback (Universität Hamburg)

    Den DVG vertrat in der Anhörung Wolfgang Diembeck, sozialpolitischer Sprecher des DVG.

    Es ging dabei um den Gesetzentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge“ und den Antrag der Fraktion „Die Linke“.  Abgeordnete und Experten hatten etwas mehr als 90 Minuten Zeit, Fragen zu stellen und Antworten zu liefern.

    Geleitet wurde die Anhörung vom Vorsitzenden des Ausschuss für Gesundheit, Herrn Erwin Rüddel (CDU), MdB. Hier der Text der Einladung. Der Gesundheitsausschuss setzt sich zusammen aus 41 Vertretern von CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, AfD.

    Die Anhörung fand übrigens im Jakob-Kaiser-Haus (JKH), Saal 1 302, in der Wilhelmstraße 68, 10117 Berlin  statt und wurde vom Parlamentsfernsehen übetragen.

    Stellungnahmen Von DVG, Vdk & Co.:

    Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags

    Von folgenden Verbänden und Sachverständigen liegen bereits Stellungnahmen vor:

    … und das sagt der Bundesrat dazu: Bundesrat unterstützt Freibetrag bei Betriebsrenten

    Die Parlamentsredaktion hat die Anhörung in einem Beitrag zusammengefasst und geht dabei auf die verschiedenen Argumenten, darunter auch die des DVG ausführlich ein. Sowohl DVG wie VdK monieren, dass “Krankenversicherungsbeiträge ein Hemmnis für den Auf- und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung” sind. “Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz 2004 eingeführten Regelungen hätten den Betroffenen viel Ärger gebracht und Geld gekostet; die nun geplante Reform bringe keine Entlastung für jene Betriebsrentner, die seit 2004 den vollen Beitragssatz allein zahlen müssten. Der DVG fordert, dass der Aufteilungszeitraum für die Kapitalauszahlung von 120 auf 240 Monate erhöht werden sollte, da ansonsten deutlich höhere Beiträge zu zahlen seien.  “Der Freibetrag sollte auch für die Pflegeversicherung gelten; da viele Betroffene mehrere Verträge hätten, sollte der Freibetrag zudem pro Vertrag wirksam werden und nicht pro Kopf. ” Weiter fordert der DVG, dass zur Finanzierung kostendeckende Beiträge zur GKV für die Bezieher von Arbeitslosengeld II aus Steuermitteln eingeführt werden sollten.

    So rechnet der Gesundheitsminister

    Und so sieht der Gesetzentwurf zum GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz – GKV-BRG im Detail aus. Worum es bei dem Gesetzesentwurf genau geht, erklärt das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Internet-Seite: Hier nachlesen

    Die Kalkulation des Bundesgesundheitsministeriums

    Anhörung

    Quelle: Bundesgesundheitsministerium

     

    Reaktionen auf den Gesetzesentwurf

    • „Versicherungswirtschaft heute“ schreibt „Bundesverband der Unterstützungskassen übt harte Kritik an der Betriebsrente“. Hier nachlesen
    • Der „Maintaler Anzeiger“ titelt „Böse Überraschung zur Rente“. Hier nachlesen
    • „Rentner fühlt sich ‚übers Ohr gehauen‘“ titelt die Münsterländische Tageszeitung. Hier nachlesen und der komplette Artikel Hier nachlesen
    • „Belastungen von Betriebsrentnern bleiben hoch“ schreiben die „Stuttgarter Nachrichten“. Hier nachlesen
    • Die „Passauer Neue Presse“ moniert, dass Politiker den Bürgern ein „X für ein U“ vormachen – Titel des Kommentars „Vertrauen? Fehlanzeige“. Hier nachlesen
    • “Focus Online” schreibt “Doppelte Sozialabgaben auf Betriebsrenten: Tausende Rentner gehen jetzt auf die Straße”. Hier nachlesen
    • “Ärzteblatt”:  “Betriebliche Altersvorsorge: Kabinett legt Grundstein für Entlastung”. Hier nachlesen
    • Facebook: Reiner Wellmann Herr Diembeck hat uns sehr gut vertreten. Und Prof. Bieback hat die Dinge perfekt auf den Punkt gebracht. Die Fragen von CDU und SPD machen aber wohl deutlich, wohin die Reise gehen wird. Die haben kein Interesse daran, die riesige Ungerechtigkeit gegenüber den Direktversicherungsgeschädigten zu beenden, sonst hätten sie auch mindestens eine Frage in diese Richtung gestellt. Das war aus meiner Sicht das traurige Ergebnis der Anhörung.
    • Facebook: Ernstvolker Herold Schlimm wäre, wenn die Expertise von Professor Bieback von unseren Volksvertretern einfach missachtet würde! Bleibt im Moment nur Abwarten und sich für einen längeren Kampf gegen unsere bornierten Volksparteien zu stärken!
    • “finanznachrichten”: Ab dem kommenden Jahr sinken die Kassenbeiträge zur Betriebsrente. Ein entsprechender Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll laut dem Bundestags-Terminkalender am Donnerstag von den Koalitionsfraktionen beschlossen werden. Damit soll Schluss sein mit der sogenannten Doppelverbeitragung. Hier nachlesen

    1. Lesung am 11. Dezember

    Der Bundestag befasst sich am Mittwoch, 11. Dezember 2019, in erster Lesung mit dem von der Bundesregierung angekündigten Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge (GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz). Eine Debatte ist nicht vorgesehen. Anschließend soll der Gesetzentwurf (19/15659) zur weiteren Beratung in den federführenden Gesundheitsausschuss überwiesen werden.

    2./3. Lesung am 12. Dezember

    Betriebsrentner sollen finanziell entlastet werden. Der Bundestag debattiert am Donnerstag, 12. Dezember 2019, abschließend über den Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD zur Einführung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge (19/15438). Ebenfalls abschließend beraten wird dann ein wortgleicher Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein GKV-Betriebsrentenfreibetragsgesetz (19/15659). Für die Beratung vor der Abstimmung ist eine Stunde eingeplant. Der Gesundheitsausschuss hat eine Beschlussempfehlung angekündigt.

    Gemeinsamkeit macht start – der DVG im Film

    Schluss mit der Sabotage der Altersvorsorge!

    Unsere Position: Wofür der DVG steht! 

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