Tag: Kassel

  • DVG-Mitgliederversammlung am 18.04.2026 in Kassel

    DVG-Mitgliederversammlung am 18.04.2026 in Kassel

    Text: DVG-Vorstand            Foto: DVG

    Einladung zur Mitgliederversammlung

     

    Sehr geehrte Mitglieder,

    hiermit laden wir Euch form -und fristgerecht ein zur Mitgliederversammlung

    am Samstag, 18. April 2026

    Beginn: 14.00 Uhr – Einlass ab 13:00 Uhr

    Tagungsort:   H 4 Hotel Kassel, Baumbachstraße 2, 34119 Kassel

  • Mitgliederversammlung 2020 in Kassel

    Mitgliederversammlung 2020 in Kassel

    Bitte streicht euch den 14. November 2020 ganz dick im Kalender an. An diesem Tag findet die Mitgliederversammlung des DVG in Kassel statt.

    Ja, nein, vielleicht online – der Vorstand hat sich die Entscheidung in punkto Mitgliederversammlung nicht leicht gemacht. Die geplante Mitgliederversammlung im April musste wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Der Vorstand hat auch eine reine Online-Versammlung ins Kalkül gezogen, ist aber wieder davon abgekommen. Schließlich hat er sich für einen späten Präsenztermin entschieden – und zwar den 14. November 2020. Die Wahl des Veranstaltungsorts ist auf Kassel gefallen, weil Kassel zentral liegt und verkehrstechnisch gut zu erreichen ist – mit dem Auto und dem Zug. Mit dem H4 Hotel Kassel hat der Vorstand bereits bei einer Klausurtagung gute Erfahrungen gemacht. Das Hotel hat auch einen verfügbaren größeren Saal. Wir können nur hoffen, dass die AHA-Regelungen (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) bis zur Mitgliederversammlung nicht weiter verschärft werden.

    Mitgliederversammlung

    Hier noch einmal die genauen Daten:

    Ort: Baumbachstraße 2 · 34119 Kassel, H4 Hotel

    Datum: 14. November 2020, 13:00 Uhr

    Anmeldung: Wer kommt, muss sich wegen Corona bis 10. Oktober 2020 verbindlich anmelden. Verbindlich anmelden, heißt verbindlich kommen. Wer sich angemeldet hat und nicht kommt, belastet alle anderen im Verein, denn für die angemeldeten Plätzen muss der Verein zahlen.

    Anmeldeadresse: Wir haben für die Anmeldung die Mailadresse mv2020@dvg-ev.org eingerichtet. Bitte Name, Adresse und Einwilligung zur Aufzeichnung nennen.

    Übernachtung: Es ist ein Zimmerkontingent für die Nacht vom 13. Auf den 14. November reserviert. Der Sonderpreis dafür beträgt 89 Euro (Übernachtung und Frühstück). Wer das Zimmer auf eigene Kosten bucht, erwähnt das Stichwort „DVG Mitgliederversammlung”. Die Vorab-Reservierung für dieses Kontingent gilt bis 30. Oktober 2020. Das Kontingent umfasst 70 Zimmer, danach gehen die Zimmer in den freien Verkauf. Für Stornierungen nach dem 30. Oktober 2020 fallen Kosten an.

    Dies gilt für die vom DVG offiziell gebuchten Zimmer (Vorstand, RG Sprecher) und  für privat gebuchte Zimmer von DVG-Teilnehmern.

    Treffen der Regionalgruppen-Sprecher:  Die RG-Sprecher treffen sich bereits am Samstagvormittag. Näheres erfahren sie von Bernd Krüger, dem Koordinator DVG-Netzwerke.

    Beschränkungen: Die aktuelle Corona-Beschränkung, gültig bis 31. Oktober 2020 in Hessen, setzt ein Limit von 250 Teilnehmern pro Versammlung in geschlossenen Räumen. Deswegen plant das Hotel zurzeit mit dieser Zahl Teilnehmer.

    Wir werden auch in den kommenden Newslettern, auf der Homepage und in Facebook laufend auf die geplante Mitgliederversammlung hinweisen.

    Bild: H4 Hotels

  • 2000 bei Demo gegen Rentenklau

    2000 bei Demo gegen Rentenklau

    Bundesweit gingen am Samstag mehr als 2000 Rentner auf die Straße, um gegen die Abzocke durch Krankenkassen und Staat zu demonstrieren. Ein Überblick über die bundesweite Demo.

    In Dresden, Erfurt, Rheine, München, Bayreuth, Bielefeld, Dortmund, Karlsruhe, Kassel und weiteren zehn Städten gingen Rentner auf die Straße, um gegen die doppelte Krankenkassenbeiträge bei Direktversicherungen und Betriebsrenten zu demonstrieren. Insgesamt machten mehr als 2000 auf der Demo ihrem Ärger Luft mit Trillerpfeifen, pinken Westen, Protestplakaten – aufgerufen vom Verein der Direktversicherungsgeschädigten (DVG).

    Die größte Demo dürfte mit 450 Teilnehmern wohl in Erfurt gewesen sein. Was wunder, hatte der DVG doch den thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sowie Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) eingeladen. Natürlich nutzten beide Politiker die Chance, sich zu positionieren, schließlich wählt Thüringen am Sonntag einen neuen Landtag.

    Mehr als 2000 auf Demo

    Die Dresdner waren nicht weniger rührig – sie machten mit mehr als 200 Teilnehmern  mächtig Druck und bremsten den Verkehr in der Stadt aus. In Karlsruhe waren es 200 bis 250, in München 150, in Rheine 145. In Kassel haben Demonstranten dem Aufruf  gefolgt, darunter die Freunde der Regionalgruppe Mittelhessen, die extra mit dem Zug aus Gießen angereist waren. Die Kasseler hatten vier externe Redner, darunter die Bezirksvorsitzende des VdK, Vera Heckmüller, den Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Kasseler Verkehrs- und Versorgungsbetriebe, Lothar Alexi, den Vorsitzenden der AG 60+ der SPD Bezirk Nordhessen, Siegfried Richter sowie MdB Timon Gremmels (SPD). Der DGB und Verdi waren eingeladen, sind aber nicht gekommen.

    Die Betroffenen ärgern sich, weil der Staat sie zwingt, annähernd 20 Prozent ihrer Altersvorsorge an die Krankenkassen zu zahlen. Grund ist das 2004 eingeführte “Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“. Nur wer unter der Freigrenze von 155,75 Euro liegt, zahlt nichts. Wer auch nur einen Cent darüber liegt, muss dafür zehn Jahre lange den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil sowie Zusatz- und Pflegebeitrag zahlen.

    6,5 Millionen Betroffene

    Betroffen von dieser Abzocke sind rund 6,5 Millionen Altersvorsorger. Viele ahnen noch nichts von ihrem Unglück und merken es erst, wenn sie in Rente gehen und sich ihre Direktversicherung auszahlen lassen. Denn dann flattert ein Schreiben der Krankenkasse ins Haus, in dem sie den doppelten Beitrag fordert. Da bleibt von der Rendite nichts mehr übrig – Direktversicherungen werden so zum Minus-Geschäft.

    Sabotage der Altersvorsorge

    An der Sabotage der Direktversicherung haben Rot-Grün-Schwarz eifrig mitgewirkt. Obwohl die Krankenkassen im Geld schwimmen, weigern sie sich noch immer, dieses Unrecht wieder gut zu machen.

    Deswegen werden die Proteste weitergehen. Die Demos am heutigen Samstag waren der Auftakt, denn es werden immer mehr Geschädigte, die begreifen, wie sie von Rot-Grün-Schwarz hingehalten und verschaukelt werden.

    Videos

    von Zalbertus.TV

    https://www.facebook.com/zalbertus.tv/videos/860769184317511/

    Videos aus Kassel

    Bilder von den Demos

    (es folgen mehr)

    München-Pasing

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    Karlsruhe

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    Neuss

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    Kassel

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    Erfurt

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    Fürth

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    Wiesbaden Bad Kreuznach

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    Hannover

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    Koblenz

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    Halle (Westfalen)

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    Pressestimmen

    Deutschlandfunk: Rentner protestieren gegen doppelte Beiträge
    Thüringer Allgemeine: 500 Direktversicherte demonstrieren in Erfurt
    Neue Westfälische: Rentner kämpft um seine Altersvorsorge – viele Arbeitnehmer auch betroffen
    Lausitzer Rundschau: Koalition plant kleine Entlastung
    Dresdner Neueste Nachrichten: Protest startet in Dresden
    MV-Online: Demo der Direktversicherungsgeschädigten
    Schwarzwälder Bote: Pinkwesten gehen auf die Straße
    Badische Nachrichten: Rentner machen in Karlsruhe ihrem Unmut Luft
    Nordbayern: Abzüge treiben Rentner auf die Straße 
    Pfefferminzia: Betriebsrentner demonstrieren gegen Mehrfachverbeitragung 
    Schwarzwälder Bote: Pinkwesten gehen auch in Rottweil auf die Straße

    Sozialen Medien

    Reaktionen in Facebook und Twitter

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    Facebook DVG
    Facebook DVG

     

  • Demo am 26. Oktober – wer, wann, wo

    Demo am 26. Oktober – wer, wann, wo

    Demo des DVG am 26. Oktober gegen die Doppelverbeitragung. Wo und wann wir uns treffen.  Alle Orte im Überblick.

    Von Bayreuth bis Wiesbaden, von Erfurt bis Karlsruhe demonstrieren Betroffene gegen das Unrecht der doppelten Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten und Direktversicherungen. Veranstalter ist der Verein für Direktversicherungsgeschädigte, der seit 2015 den staatlichen Zugriff auf die Ersparnisse aus privater und betrieblicher Altersvorsorge anprangert. In der Regel geht es um 10 Uhr los – in Karlsruhe startet die Demo am Bundesverfassunsgericht (Schloßbezirk). Wo die anderen Demos stattfinden, entnehmt der Übersicht.

    Hier die

    Übersicht, wo und wann wir uns treffen

    einschließlich Ansprechpartner, falls es Fragen gibt.

    Demo gegen Abzocke

    Fast ein Fünftel der Auszahlungen müssen die Rentenbezieher an die Krankenkassen abführen, wenn sie aus dem Berufsleben ausscheiden. Besonders hart trifft es Altersvorsorger mit Verträgen, die vor 2004 abgeschlossen wurden. Die Krankenkassen fordern von ihnen den vollen Beitragssatz, sprich Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil, plus Zusatz- und Pflegebeitrag – egal, ob es dabei um eine Kapitalzahlung oder eine monatliche Rente geht. Das gilt auch für Direktversicherte, die in der Einzahlphase bereits Sozialbeiträge abgeführt haben. Der Klageweg ist den Betroffenen durch das Bundessozialgericht versperrt, denn der institutionelle Rahmen des Betriebsrentenrechts werde erst dann verlassen – so das BSG –, wenn der Arbeitnehmer in die Stellung des Versicherungsnehmers einrückt. Dies ist bis auf Weiteres der einzige Weg, der Beitragspflicht zu entgehen.

    Sechs Millionen Betroffene

    Potenziell betroffen sind rund sechs Millionen Direktversicherte, die sich im DVG e.V. organisiert haben und am 26. Oktober ihren Forderungen auf den Straßen Nachdruck verleihen: Sie verlangen einen Stopp der Doppelverbeitragung und Entschädigungslösungen bei den Direktversicherungen, in die mit dem sog. Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz 2004 nachträglich und ohne Bestandsschutz eingegriffen wurde. Eine Demo mit anschließender Kundgebung wird u.a. vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stattfinden. Die Auftaktdemo findet bereits am 24.10. um 14:00 Uhr in Dresden statt. Alle Veranstaltungen sind auf www.dvg-ev.org und in allen sozialen Medien abrufbar.

    Unterstützung von Sozialverbänden

    Etliche Sozialverbände haben sich mit den Protesten solidarisiert. Entsprechende Petitionen wurden bereits von mehr als 10.000 Unterstützern signiert. Denn der Klageweg ist den Betroffenen versperrt. Die Veranstalter wollen am 26.10. Politik und Öffentlichkeit aufrütteln. Sie fordern Entschädigungen und den Mut zur politischen Neugestaltung einer nachhaltigen und vertrauenswürdigen Altersvorsorge, damit Altersarmut für nachfolgende Generationen vermieden werden kann.

  • Direktversicherte fahren zur Demo nach Kassel

    Direktversicherte fahren zur Demo nach Kassel

    In vielen deutschen Städten demonstrieren Betroffene am Samstag, den 26. Oktober  gegen die sogenannte Doppelverbeitragung durch Sozialabgaben auf Direktversicherungen und Betriebsrenten. Mit ihrer Demo wollen sie Politik und Öffentlichkeit aufrütteln. Veranstalter ist der Verein für Direktversicherungsgeschädigte (DVG), der seit 2015 den staatlichen Zugriff auf die Ersparnisse aus privater und betrieblicher Altersvorsorge anprangert. Betroffen sind rund sechs Millionen Direktversicherte.

    Auf zur Demo in Kassel

    Die Regionalgruppe Mittelhessen wird an der Demo in Kassel teilnehmen. Eine Teilnehmergruppe startet um 9.05 Uhr ab Gießen per Bahn in Richtung Kassel. Weitere Betroffene der Doppelverbeitragung sind eingeladen, an der Demo teilzunehmen, teilte Herbert Ohly aus Hüttenberg für die Regionalgruppe Mittelhessen mit.

    Weitere Informationen stehen auf der Internetseite dvg-ev.org oder gibt es insbesondere zu den Aktivitäten in Mittelhessen bei Ohly unter der Rufnummer 01 70/9 30 00 69 sowie per E-Mail an herbert.ohly@t-online.de. Interessierte können sich bei dem Hüttenberger auch zu Einzelheiten zur geplanten Demo und die Anreise nach Kassel informieren.

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